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Die schlechte Nachricht, wir messen unseren Wert immer noch am Äußeren. Die gute Nachricht, wir werden nichtdestotrotz uns selbst gegenüber immer aufmerksamer. Das lässt mich hoffen, dass wir irgendwann in der Lage sein werden, unseren wirklichen Wert wieder anzuerkennen.

Vor kurzem erst habe ich mich selbst wieder einmal dabei ertappt, dass ich meinen Wert daran gemessen habe, wie sehr ich gefragt bin. Und noch schlimmer, von wem ich gefragt werde. Irgendwie war ich von meinem Weg abgekommen. Doch es hat erst einen heftigen grippalen Infekt benötigt, der mich zum Innehalten gezwungen hat, um mir darüber klarzuwerden.

In der Gesellschaft, in der wir leben, ist es immer noch üblich, einen Menschen – vor allem, wenn du ihn nicht kennst – nach seinem Äußeren, nach seinem Auftreten, nach seinen Habseligkeiten zu beurteilen. Ja, das ist einfach so. Manchmal schaust du vielleicht ein zweites Mal hin und versuchst auch hinter diese Äußerlichkeiten zu blicken. Aber wer nimmt sich dafür heutzutage wirklich noch die Zeit.

Wenn dich jemand fragt, wer du bist, antwortest du ganz automatisch, mein Name ist sowieso, ich wohne dort und dort, ich arbeite bei oder mache das und das, meine Familie sieht so und so auf, ich habe diese oder jene Erfahrungen.

Wir sind immer noch der Auffassung, dass auch unser Umfeld unseren Wert danach bemisst, wer wir in dieser Gesellschaft sind und was wir erreicht haben. Doch unser Umfeld ist hier nur ein Spiegel dafür, wie wir uns selbst in unserem Inneren empfinden. Also:

ABER WER BIST DU IN DEINEM INNEREN WIRKLICH?

Und wie oft hältst du dich da für unzulänglich?

Wie oft hältst du dich für nicht genug?

Wie oft lehnst du dich selbst innerlich ab?

Das hört sich ein bisschen nach einem inneren Striptease an? Ist es wohl auch. Eine hellsichtige Frau sagte einmal zu mir, du bist wirklich pumperl ehrlich mit dir selbst. Ja, aber einfach weil ich glaube, nur wenn du wirklich ehrlich mit dir selbst bist, lernst du dich wirklich kennen, mit all deinem Sein… und natürlich auch mit deinen vermeintlichen „Schwächen“ oder Schatten. Diese sind aber genau die Anteile in dir, die dich letztlich wachsen lassen.

Also, lerne dich kennen, so wie du wirklich bist. Nimm dich wahr und gehe achtsam und wertschätzend mit dir um. Denn das ist es, was du verdienst!

Und wenn du ein bisschen Unterstützung dabei brauchst, auch deinen Schatten ehrlich anzuschauen, dann melde dich bei mir und wir schauen gemeinsam hin.

 

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